30.08.2017

Jim Everett 2017

Nun, schon zum vierten Mal, gab Jim Everett, der Country Star aus den Südstaaten Amerikas, ein Gastspiel im Gasthaus Schütz in Oberkleen.

Der Biergarten im Innenhof der Kultgaststätte im Kleebachtal füllte sich schon früh, so konnten sich seine Fans die besten Plätze sichern und vor dem Auftritt den Star persönlich begrüßen. Jim Everett war seiner Zeit hier bei der Armee und gab nicht nur in Butzbach Gastspiele, sondern in der ganzen Wetterau.

Normal ist er mit seiner Band unterwegs, für die Band wäre ja Platz in Oberkleen zu spielen, da der Hof begrenzt ist, gäbe es ein nicht lösbares Platzproblem.

Pünktlich um 20 Uhr 30 legte Jim Everett dann los und schon bei den ersten Stücken formierten sich die ersten Line Dancer vor dem Scheunentor und tanzten zu den Country – Hits vergangener Tage und zu neuen Liedern.

Die Stimmung war grandios, das Publikum gab wirklich Alles und machte mit, das gipfelte sich noch, als gegen 22 Uhr die „Isi Bootʼs“, nach einem Auftritt im Nachbardorf dazu kamen.

Die Tanzfläche vor der Scheune war voll ,mit Line Dancern‘ mehrerer Gruppen, so waren neben den schon erwähnten „Isi Bootʼs“, der Line Dance Gruppe um Isabel Haub, auch Gruppen aus Lollar und Hoch Weisel dabei. Jim Everett spielte in drei Sets, da hätten die Line Dancer Zeit, in den Pausen, zum Ausruhen gehabt, aber auch bei der Country Musik vom Band wurde mit abgedanct.

Als es dunkel war wurden einige Feuerstaellen im Hof angezündet, diese vermittelten „Lagerfeuer – Romantik und strahlten Wärme aus, da es an späten August Abenden schon recht kühl wird.

 

Jim Everett begeisterte wieder seine“ alten „Fans und die neu dazu gekommenen, riss sie mit seiner Musik mit und man hatte das Gefühl bei einem echten Südstaaten – Event, in Tennessee dabei zu sein.

Für das Leibliche Wohl war, mit amerikanischen Spezialitäten, wieder bestens gesorgt und verdursten musste auch niemand, in der ältesten Gaststätte, in der am Längsten Licher Bier verkauft wird.

Als gegen 1 Uhr 30 das letzte Lied, von Jim Everett durch den Hof halte, waren sich Alle einig: „Der muss nächstes Jahr wieder kommen“.

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